Heilmittelwerbung – Teil 20 – Beispiele der Irreführung
Herausgeber / Autor(-en):
Monika Dibbelt Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: Dibbelt@brennecke-rechtsanwaelte.de
Carola Ritterbach Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de
In dem Fall, in dem sich die Werbung an Fachkreise und an das Publikum richtet, genügt es, wenn die Werbung dazu geeignet ist, eine der beiden Adressatengruppen in die Irre zu führen.1 Unerheblich ist, ob die Adressaten tatsächlich einer Irreführung unterliegen.2
Die Beweislast für das Vorliegen einer Irreführung trägt derjenige, der die Irreführung geltend macht. Er muss alle Merkmale des § 3 HWG beweisen.3 Ausnahmsweise weicht die Rechtsprechung von diesem Grundsatz ab. Bezieht sich der Werbende auf eine fachlich umstrittene Meinung, ohne die Gegenmeinung zu erwähnen, hat er die objektive Richtigkeit seiner Aussage zu beweisen. Der Werbende soll durch die Entscheidung für eine bestimmte Auffassung die Verantwortung für ihre Richtigkeit tragen.4
7.1.3 Normierten Beispiele der Irreführung
§ 3 S. 2 HWG normiert Beispiele, in denen eine Irreführung angenommen werden kann. Diese Beispiele lassen sich in drei Gruppen aufteilen:
- Werbung mit nicht vorhandener Wirksamkeit/Wirkung (Nr.1)
- Irreführung hinsichtlich Erfolgserwartungen, schädlichen Wirkungen und Wettbewerbszweck (Nr.2)
- unwahre bzw. täuschende Angaben über die Zusammensetzung oder Hersteller (Nr.3)
7.1.3.1 Werbung mit nicht vorhandener Wirksamkeit /Wirkung
Gem. § 3 S.2 Nr.1 HWG liegt eine Irreführung insbesondere dann vor, wenn den
- Arzneimitteln
- Medizinprodukten
- Verfahren
- Behandlungen
- Gegenständen oder
- anderen Mitteln
eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen beigelegt werden, die sie nicht haben.
Therapeutische Maßnahmen sind Maßnahmen, die auf die Heilung, Linderung oder Beseitigung von krankhaften Beschwerden gerichtet sind.5
Die therapeutische Wirksamkeit ist der therapeutische Erfolg eines Heilmittels auf bestimmten Anwendungsgebieten bei bestimmungsgemäßem Gebrauch.6
Unter therapeutischen Wirkungen versteht man die durch das Heilmittel hervorgerufenen Veränderungen des Zustandes oder Funktion des Körpers oder eines Körperorgans.7 Die Unterscheidung zwischen therapeutischer Wirksamkeit und Wirkungen stellt sicher, dass nicht nur Aussagen über gewünschte Folgen der Anwendung der Heilmittel erfasst werden, sondern auch der therapeutische Erfolg als solcher. Aussagen zu Wirkungen müssen deshalb keine Angaben über das Ergebnis der Anwendung des Heilmittels enthalten.8
Die Regelung verbietet Werbeaussagen, bei denen das beworbene Heilmittel die therapeutischen Wirkungen oder Wirksamkeit nicht besitzt. Die Rechtsprechung hat insbesondere die Werbung für Therapieverfahren ohne eindeutige Hinweise auf die fehlenden Nachweise der behaupteten therapeutischen Wirkungen als irreführend angesehen.9 Zu diesen Therapieverfahren gehören z.B:
- Augenakupunktur (vgl. OLG Jena Urt. V. 22.04.2015 – 2 U 723/14),
- Kernspinresonanztherapie (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 24.05.2007 – 6 U 5/06)
- Kältebehandlung zur Fettreduktion (vgl. OLG Celle, Urt.v.27.03.2017 – 13 U 199/16)
Die Rechtsprechung zu diesem Themenbereich ist vielfältig und einzelfallbezogen.9 Weitere Beispiele irreführender Werbeaussagen nach Nr.1 sind:10
Darstellung als Allheilmittel:
- Werben mit therapeutischer Wirkung unter Bezugnahme auf eine Studie, die die beworbenen Wirkungen nicht belegt
- „so wirksam wie ein Antibiotikum“ bei Fehlen einer bakteriziden Wirkung
- „gegen Einschlafstörungen“ bei einem Baldrianpräparat
Der Hinweis darauf, dass die Wirksamkeit der Therapie schulmedizinisch nicht gesichert ist, lässt die Irreführung bezüglich der Wirksamkeit nicht entfallen.11 Unzulässig sind auch relativierende Hinweise wie z.B „die Chinesen glauben, dass Panax Ginseng C.A. Meyer Krebs bekämpfen kann“. Der Werbende macht sich in diesem Fall den Glauben zu eigen.12
7.1.3.2 Irreführung hinsichtlich Erfolgserwartungen, schädlichen Wirkungen und Wettbewerbszweck
Gem. § 3 S.2 Nr.2 HWG liegt eine Irreführung insbesondere vor, wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass
a) ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann
b) bei bestimmungsgemäßem oder längerem Gebrauch keine schädlichen Wirkungen eintreten
c) die Werbung nicht zu Zwecken des Wettbewerbs veranstaltet wird
7.1.3.2.1 § 3 S.2 Nr. 2 a HWG: sicherer Erfolg
Individuelle Dispositionen beim einzelnen Patienten und vielfältige Erscheinungsformen von Krankheiten können zu einem Therapieversagen führen.13 Deshalb kann keine Erfolgsgarantie für die beworbenen Therapien erteilt werden. Eine Werbung, die beim Adressaten den Eindruck erweckt, dass der Therapieerfolg sicher sei, ist nicht objektiv. Sie ist deshalb irreführend und unzulässig.14 Der Regelung unterfällt nicht nur Werbeaussagen die den Ausdruck „mit Sicherheit“ enthalten. Eine sinngemäße Erfolgsgarantie reicht aus.15 Die Aussage „die phänomenalen Heilungserfolge werden schon seit Langem durch die Ärzte bestätigt“ stellt eine sinngemäße Erfolgsgarantie dar.16
Dieser Beitrag ist zitiert aus dem Buch „Werbung für Heilmittel“ von Monika Dibbelt, Rechtsanwältin und Carola Ritterbach, Rechtsanwältin und Irina Golubkov, wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Fußnoten erschienen im Verlag Mittelstand und Recht, 2019, www.vmur.de, ISBN: 978-3-96696-011-3.
1 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.4.
2 Vgl. Nomos-BR/HWG Zimmermann, Zimmermann § 3 Rn.2; vgl. Spickhoff Medizin- recht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.3.
3 Vgl. Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.12.
4 Vgl. LMRR 1970, 11; Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.12.
5 Vgl. Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.21.
6 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Neben-gesetze, HWG, Pfohl, § 3 Rn.12.
7 Vgl. Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.23.
8 Vgl. Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.23.
9 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 3 Rn.15.
10 Vgl. w. Bsp in Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.9; Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.63; Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.25.
11 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.10; Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.64.
12 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.64.
13 Vgl. BVerwG Urt.v.14.10.1993 – 3 C 21.91.
14 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.12; Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 3 Rn.17; Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.71.
15 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 3 Rn.17.
16 Vgl. IWW Institut, 01.06.2003, Köber, Das Heilmittelwerbegesetz.
Weiterlesen:
im Buch vorblättern --->>
im Buch zurückblättern <<---
Hier können Sie Ihr gewünschtes Buch bestellen: https://vmur.de/978-3-96696-011-3
Herausgeber / Autor(-en):
Monika Dibbelt Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: Dibbelt@brennecke-rechtsanwaelte.de
Carola Ritterbach Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de
Kontakt:
- schreiben Sie uns eine Email kontakt@fasp.de
- oder rufen Sie uns an +49 89 652 001

Rechtsanwältin Monika Dibbelt studierte Jura in Hamburg. Sie ist Partnerin bei Brennecke & Partner Rechtsanwälte mbB und Geschäftsführerin der Standorte Bremen, Hamburg und Münster.
Brennecke & Partner Rechtsanwälte mbB Bremen
Hollerallee 26
28209 Bremen
Tel.: 0421 - 22 41 98 7-0
Fax: 0421 - 22 41 98 7-9
Mail: kontakt@fasp.de
Brennecke & Partner Rechtsanwälte mbB Hamburg (Zweigstelle)
Ziegenpfad 19
22549 Hamburg
Tel.: 040 - 33 38 529-4
Fax: 040 - 33 38 529-5
Mail: kontakt@fasp.de
Brennecke & Partner Rechtsanwälte mbB Münster (Zweigstelle)
Hammer Str. 39
48153 Münster
Tel.: 0231 - 2261496-0
Fax: 0231 - 2261496-1
Mail: kontakt@fasp.de
Persönliches
Rechtsanwältin Monika Dibbelt hat den Fachanwaltskurs für Insolvenzrecht sowie den Fachanwaltskurs für Steuerrecht erfolgreich absolviert. Sie ist Mitglied im Norddeutschen Insolvenzforum e. V. und in der Bankrechtlichen Vereinigung e.V. Sie ist Autorin im Bonner Handbuch der Steuerberatung.
Sprachkenntnisse
- Englisch
- Französisch
Tätigkeitsbereiche
Rechtsanwältin Monika Dibbelt ist überwiegend tätig in den Bereichen:
- Insolvenzrecht
mit den Schwerpunkten: - Verbraucherinsolvenzen und außergerichtliche Schuldenbereinigung
- Unternehmerinsolvenzen
- Unternehmensinsolvenzen
- Sanierungsberatung
- Selbständigkeit in der Insolvenz
- Restschuldbefreiung
- Insolvenzanfechtungen
- Haftungsinanspruchnahmen durch den Insolvenzverwalter von Organen einer insolventen Gesellschaft
- Steuerrecht
mit den Schwerpunkten: - Steuern in der Insolvenz
- Haftungsschuldner bei Steuerschulden
- Steuerstrafrecht
- Berufsrecht der freien Berufe
mit den Schwerpunkten: - Zulassung und Entziehung/Widerruf der Zulassung
- Beratung und Vertretung in berufsrechtlichen Verfahren und Prozessen
- Haftungsinanspruchnahmen
- Sozien- bzw. partnerschaftsrechtliche Streitigkeiten und Zusammensetzungen
- Vereinbare Tätigkeiten
-
-
- Gesellschaftsrecht
- Versicherungsrecht
- Bank- und Kapitalmarktrecht
- Vertragsrecht
- Arbeitsrecht
- Gesellschaftsrecht
-
Veröffentlichungen
Im Insolvenzrecht:
-
Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013
Im Steuerrecht:
-
Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
-
Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
-
Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
- Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
- Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
Im Recht der freien Berufe:
-
Rückgabe der Geschäftsführung bzw. Beendigung der Sanierungsberatung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 183 – 185, Ausgabe 8/2013
-
BeckOK Berufsordnung für Rechtsanwälte BORA- Online-Kommentar, Autor(en): Volker Römermann, Tim Günther, Jan-Philipp Praß, Monika Dibbelt, Sabina Funke Gavilá, Herausgeber: Volker Römermann, Verlag C.H. Beck Verlag, 1. Auflage 2013
-
Neue Regelungen bei der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und den Steuerberatergebühren, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XVIII, Ausgabe 6/2013
-
Der Deal im Strafprozess und seine Bedeutung für Steuerberater, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XV – XIX, Ausgabe 5/2013
-
Kanzleibriefbögen rechtskonform gestalten: Müssen Zweigstellen von Steuerberaterbüros angegeben werden?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VIII – XI, Ausgabe 4/2013
-
Rechts- und Bewertungsfragen bei der Praxisübernahme, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe 3/2013
-
Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XIV, Ausgabe 2/2013
-
Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XIV, Ausgabe 1/2013
-
Tätigkeitsfeld Beirat/Aufsichtsrat - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 13), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 5/2012
-
Beratungsfeld Mediator - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 12), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 4/2012
-
Beratungsfeld Vermögensberatung und Anlageberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 11), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – IX, Ausgabe 3/2012
-
Beratungsfeld Finanzierungsberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 10), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – X, Ausgabe 2/2012
-
Beratungsfeld Altersversorgung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 9), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XI, Ausgabe 1/2012
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 8, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2011/2012
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 7, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – X, Ausgabe 7/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater – Teil 6, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 6/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 4, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XVI, Ausgabe 4/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XIV, Ausgabe 3/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V - XI, Ausgabe 2/2011
Im Gesellschaftsrecht:
-
PartG und PartG mbB – was bringt die neue Rechtsformvariante?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Herausgeber Volker Römermann/Monika Dibbelt, Verlag DATEV, Kompaktwissen für Berater, 1. Auflage September 2013
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Humboldt Forum Recht – Die Juristische-Internetzeitschrift an der Humboldt-Universität zu Berlin, Seite 38 – 48, Ausgabe 5/2013
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 7/2012
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe 6/2012
-
Neue Regelungen für die Vorstandsvergütung durch das VorstAG, Mittelstand und Recht, 3/2009
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2012/2013
Sonstige:
- 40 Jahre Betriebsrentengesetz – betriebliche Altersversorgung, Dr. Maren Augustin, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-41-0
-
Das Widerrufsrecht, Harald Brennecke, Monika Dibbelt und Pascal Schöning, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-56-4
Monika Dibbelt arbeitet derzeit an mehreren Veröffentlichungen in ihren Tätigkeitsbereichen.
Seminare
Rechtsanwältin Monika Dibbelt bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare u.a. zu folgenden Themen an:
-
Insolvenzvenzprophylaxe – wirtschaftliche Krisen erkennen und effektive Maßnahmen einer erfolgreichen Fortführung
-
Steuerrechtliche Veranlagung durch Schuldner während des Insolvenzverfahrens
-
AGB für Freiberufler – Haftungsfallen aus berufsrechtlicher Sicht

Rechtsanwältin Carola Ritterbach studierte Jura in Konstanz. Sie ist Rechtsanwältin bei Brennecke & Partner mbB am Standort Karlsruhe und Geschäftsführerin des Standortes Freiburg.
Seit einer Gesetzesänderung zum 01.06.2007 dürfen Anwälte generell vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten auftreten; wir stehen Ihnen für die gerichtliche Vertretung gerne zur Verfügung.
Brennecke & Partner mbB Karlsruhe
Fechtstraße 4
76227 Karlsruhe
Tel.: 0721 - 20 39 6-21
Fax: 0721 - 20 39 6-11
Mail: kontakt@fasp.de
Persönliches
Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein. Sie ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht. Derzeit absolviert sie zudem den Fachanwaltskurs Steuerrecht.
Sprachkenntnisse
- Englisch
- Französisch
Tätigkeitsbereiche
Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist überwiegend tätig in den Bereichen:
-
-
- Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
mit den Schwerpunkten:- Kreditrecht
- Kreditsicherungsrecht
- Bankvertragsrecht
- Bürgschaften
- Bankzulassungsrecht
- Leasingrecht
mit den Schwerpunkten:- Leasingvertragsrecht
- Leasingablösungen
- Steuerrecht
mit den Schwerpunkten:- Erbschafts- und Schenkungssteuer
- Steuern in der Insolvenz
- Vertragsrecht
- Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
-
Veröffentlichungen
Im Bank- und Leasingrecht:
-
Bankvertragsrecht, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-32-8
-
Kreditvertragsrecht, Carola Ritterbach und Alena Kehret, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-35-9
-
Kreditsicherheiten, Carola Ritterbach und Daria Lehmann, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-27
-
Kreditzinsen und Vorfälligkeitsentschädigung - Gewinn- und Schadensberechnung der Banken, Carola Ritterbach und Igor Ivanov, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-45-8
-
Die Beraterhaftung im Kapitalmarktrecht, Carola Ritterbach und Peter Lechner, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-30-4
-
Leasingrecht - Einführung in das Recht des Leasings, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-25-0
Im Steuerrecht:
-
Erbschafts- und Schenkungssteuer, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-16-8
-
Die Haftung für Steuerschulden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-39-7
-
Die Änderung von Steuerbescheiden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-46-5
-
Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
-
Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
- Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
- Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
- Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
Carola Ritterbach hat folgende Beiträge veröffentlicht, u.a.:
- Zinsen sparen durch Widerruf - Alte Immo-Darlehensverträge auf Ausstiegsmöglichkeiten überprüfen lassen, Der Sonntag, Nr. 31 vom 08.08.2014.
Seminare
Rechtsanwältin Carola Ritterbach bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare zu folgenden Themen an:
-
Vor- und Nachteile des Leasing
-
optimale Absicherung von gewerblichen Krediten
-
Steuerhaftung des Geschäftsführers