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Heilmittelwerbung – Teil 19 – Verbot irreführender Werbung


Herausgeber / Autor(-en):
Monika Dibbelt  Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: Dibbelt@brennecke-rechtsanwaelte.de

FASP Rechtsanwälte


Carola Ritterbach  Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de

FASP Rechtsanwälte

Unter den Begriffen Heilbar, Kurort versteht die Rechtsprechung Orte oder Ortsteile mit

  • natürlichen, wissenschaftlich anerkannten und durch Erfahrung bewährten Heilmitteln des Bodens,
  • überprüftem Lage- und Witterungsklima,
  • entsprechenden Kureinrichtungen, Kurpersonal und Kurortscharakter
  • einer staatlichen Feststellung und Bekanntgabe der wissenschaftlich anerkannten Heilanzeigen und Gegenanzeigen.

Diese Orte und Ortsteile sind typischerweise auf Krankheiten mit längerer Behandlungsdauer spezialisiert.1

Sanatorien sind idR Kuranstalten.2 Kuranstalten sind Anstalten, die Personen aufnehmen, die eines Krankenhausaufenthalts nicht oder nicht mehr bedürfen. Es handelt sich in der Regel um Personen, die nicht bettlägerig sind. Kuranstalten dienen der stationären Behandlung chronischer Erkrankungen, Vorbeugung oder Nachsorge. Der Heilerfolg wird von bestimmten Umständen des Aufenthaltsorts wie Fernhaltung von störenden Umwelteinflüssen, zweckmäßige Ernährung, Ruhe etc. bedingt.3

Die Ausnahmeregelung erfasst keine Krankenhäuser, die nicht nur bestimmte Krankheiten mit spezifischen Mitteln behandeln. Im Hinblick auf das Berufsrecht aus Art. 12 I GG ist ihnen trotz dessen Werbung für ihre Leistungen erlaubt. Die Gefahr einer Selbstbehandlung besteht in diesen Fällen nicht.4 Eine Ausnahme vom Werbeverbot besteht auch für Ärzte, wenn sich die Patientenwerbung im gesetzlichen Rahmen des ärztlichen Standesrechts bewegt.5

7. Das Verbot irreführender Werbung

Im Wettbewerbsrecht kommt dem Verbot irreführender Werbung große Bedeutung zu.6 Im Regelungsbereich der Heilmittelwerbung dient das Irreführungsverbot primär dem Gesundheitsschutz. Daneben dient es dem Schutz von Patienten und Kostenträger vor wirtschaftlicher Übervorteilung.7 Die Vorschriften, die das allgemeine Verbot irreführender Werbung regeln, finden sich in verschiedenen Gesetzen. Das Irreführungsverbot für Arzneimittel ist in §§ 5,5a UWG und für Medizinprodukte in § 4 II MPG normiert. Für Lebensmittel und kosmetische Mittel regeln §§ 11, 27 LFGB das generelle Irreführungsverbot.8 Im Bereich der Heilmittelwerbung gilt § 3 HWG als eine Ausprägung des allgemeinen Irreführungsverbots der § 5f. UWG.9 Alle Normen sind nebeneinander anwendbar.10


7.1 Irreführende Angaben, § 3 HWG

Gem. § 3 HWG ist eine irreführende Werbung unzulässig. Eine Irreführung liegt insbesondere dann vor, wenn

  • den Arzneimitteln, Medizinprodukten, Verfahren, Behandlungen, Gegen-ständen oder anderen Mitteln eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen beigelegt werden, die sie nicht haben 

  • fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass 
a) ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann, 
b) bei bestimmungsgemäßem oder längerem Gebrauch keine schädlichen Wirkungen eintreten, 
c) die Werbung nicht zu Zwecken des Wettbewerbs veranstaltet wird 

  • unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben gemacht werden über 
a) die Zusammensetzung oder Beschaffenheit von Arzneimitteln, Medizin-produkten, Gegenständen oder anderen Mitteln oder über die Art und Weise der Verfahren oder Behandlungen oder 
b) die Person, Vorbildung, Befähigung oder Erfolge des Herstellers, Erfinders oder der für sie tätigen oder tätig gewesenen Personen

7.1.1 Allgemeines Irreführungsverbot

Die Ausprägung des allgemeinen Irreführungsverbots in § 3 HWG soll sicherstellen, dass die Werbung für Heilmittel klar formuliert ist. Dadurch soll verhindert werden, dass der Adressat der Werbung die Heilmittelwerbung missversteht und das betroffene Mittel falsch oder unkontrolliert anwendet.11 Zudem kann solche Werbung die Adressaten davon abhalten, sich rechtzeitig sachkundiger Behandlung zu unterziehen oder sich rechtzeitig von einem Arzt beraten zu lassen.12

7.1.2 Begriff der Irreführung

Eine Werbung ist irreführend, wenn sie bezüglich der Umstände, die für die Entscheidung des Adressaten hinsichtlich des beworbenen Produkts von Bedeutung sind, eine Divergenz zwischen dessen Vorstellung und Realität bewirkt.13 Beim Adressaten wird also eine Vorstellung erzeugt, die nicht den wirklichen Verhältnissen entspricht.14 Bei der Beurteilung, ob eine Irreführung vorliegt, kommt es darauf an, wie ein durchschnittlich informierter und verständiger Angehöriger des Verkehrskreises, an den sich die Werbung richtet, die Werbeaussagen verstehen würde.15 Die Angehörigen der Verkehrskreise können Verbraucher, bestimmte Gruppen von Verbrauchern wie alte Menschen oder Schwangere, Fachkreise iSv § 2 HWG oder Teile von diesen Fachkreisen sein.16 Bei reiner Fachkreiswerbung ist die Sicht eines durchschnittlich informierten, aufmerksamen und kritischen Angehörigen des angesprochenen Fachkreises entscheidend. Dabei ist der variierende Ausbildungs- und Kenntnisstand innerhalb des Fachkreises zu berücksichtigen.17 Richtet sich die Werbung nur an Patienten, gelten besonders strenge Maßstäbe an die Verständlichkeit der Werbeaussage. Die Irreführungsstandards sind im Einzelfall unter Berücksichtigung der tatsächlichen Gefahren für die Gesundheit, Informationswert der betroffenen Aussage und den berechtigten Informationsinteressen des Werdenden zu bestimmen.18


Dieser Beitrag ist zitiert aus dem Buch „Werbung für Heilmittel“ von Monika Dibbelt, Rechtsanwältin und Carola Ritterbach, Rechtsanwältin und Irina Golubkov, wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Fußnoten erschienen im Verlag Mittelstand und Recht, 2019, www.vmur.de, ISBN: 978-3-96696-011-3.

1 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1.

2 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 12 Rn.9.

3 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 12 Rn.14.

4 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 12 Rn.9; Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Neben- gesetze, HWG, Pfohl, § 12 Rn.15.

5 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 12 Rn.15.

6 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1.

7 Vgl. Prütting, Medizinrecht, Mand, § 3 Rn.1.

8 Vgl. Spickhoff Medizin- recht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1; vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 3 Rn.2.

9 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1.

10 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 3 Rn.2; Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1

11 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1; Zipfel/Rathke, Lebensmittel-recht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.13.

12 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.1; Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 3 Rn.13; Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.1.

13 Vgl. Nomos- BR/HWG Zimmermann, Zimmermann § 3 Rn.2.

14 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.26.

15 Vgl. Nomos-BR/HWG Zimmermann, Zimmermann § 3 Rn.2; Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.4.

16 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 3 Rn.3.

17 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.31; BGH Urt.v. 11.09.2008 – I ZR 58/06.

18 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 3 Rn.32.


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Portrait Rechtsanwältin Monika Dibbelt

Rechtsanwältin Monika Dibbelt studierte Jura in Hamburg. Sie ist Partnerin bei Brennecke & Partner Rechtsanwälte mbB und Geschäftsführerin der Standorte Bremen, Hamburg und Münster.

Brennecke & Partner Rechtsanwälte mbB Bremen

Hollerallee 26
28209 Bremen
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Fax: 0421 - 22 41 98 7-9
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Ziegenpfad 19
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Fax: 040 - 33 38 529-5
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Fax: 0231 - 2261496-1
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Persönliches

Rechtsanwältin Monika Dibbelt hat den Fachanwaltskurs für Insolvenzrecht sowie den Fachanwaltskurs für Steuerrecht erfolgreich absolviert. Sie ist Mitglied im Norddeutschen Insolvenzforum e. V. und in der Bankrechtlichen Vereinigung e.V. Sie ist Autorin im Bonner Handbuch der Steuerberatung.

Sprachkenntnisse

  • Englisch
  • Französisch

Tätigkeitsbereiche

Rechtsanwältin Monika Dibbelt ist überwiegend tätig in den Bereichen:

      • Insolvenzrecht
        mit den Schwerpunkten:
        • Verbraucherinsolvenzen und außergerichtliche Schuldenbereinigung
        • Unternehmerinsolvenzen
        • Unternehmensinsolvenzen
        • Sanierungsberatung
        • Selbständigkeit in der Insolvenz
        • Restschuldbefreiung
        • Insolvenzanfechtungen
        • Haftungsinanspruchnahmen durch den Insolvenzverwalter von Organen einer insolventen Gesellschaft
      • Steuerrecht
        mit den Schwerpunkten:
        • Steuern in der Insolvenz
        • Haftungsschuldner bei Steuerschulden
        • Steuerstrafrecht
      • Berufsrecht der freien Berufe
        mit den Schwerpunkten:
        • Zulassung und Entziehung/Widerruf der Zulassung
        • Beratung und Vertretung in berufsrechtlichen Verfahren und Prozessen
        • Haftungsinanspruchnahmen
        • Sozien- bzw. partnerschaftsrechtliche Streitigkeiten und Zusammensetzungen
        • Vereinbare Tätigkeiten
      • Gesellschaftsrecht

      • Versicherungsrecht

      • Bank- und Kapitalmarktrecht
      • Vertragsrecht

      • Arbeitsrecht

Veröffentlichungen

Im Insolvenzrecht:

  • Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013

Im Steuerrecht:

  • Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6

  • Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9

  • Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2

  • Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
  • Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9

Im Recht der freien Berufe:

  • Rückgabe der Geschäftsführung bzw. Beendigung der Sanierungsberatung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 183 – 185, Ausgabe 8/2013

  • BeckOK Berufsordnung für Rechtsanwälte BORA- Online-Kommentar, Autor(en): Volker Römermann, Tim Günther, Jan-Philipp Praß, Monika Dibbelt, Sabina Funke Gavilá, Herausgeber: Volker Römermann, Verlag C.H. Beck Verlag, 1. Auflage 2013

  • Neue Regelungen bei der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und den Steuerberatergebühren, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XVIII, Ausgabe 6/2013

  • Der Deal im Strafprozess und seine Bedeutung für Steuerberater, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XV – XIX, Ausgabe 5/2013

  • Kanzleibriefbögen rechtskonform gestalten: Müssen Zweigstellen von Steuerberaterbüros angegeben werden?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VIII – XI, Ausgabe 4/2013

  • Rechts- und Bewertungsfragen bei der Praxisübernahme, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe 3/2013

  • Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XIV, Ausgabe 2/2013

  • Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XIV, Ausgabe 1/2013

  • Tätigkeitsfeld Beirat/Aufsichtsrat - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 13), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 5/2012

  • Beratungsfeld Mediator - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 12), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 4/2012

  • Beratungsfeld Vermögensberatung und Anlageberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 11), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – IX, Ausgabe 3/2012

  • Beratungsfeld Finanzierungsberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 10), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – X, Ausgabe 2/2012

  • Beratungsfeld Altersversorgung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 9), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XI, Ausgabe 1/2012

  • Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 8, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2011/2012

  • Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 7, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – X, Ausgabe 7/2011

  • Die neue Berufsordnung der Steuerberater – Teil 6, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 6/2011

  • Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 4, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XVI, Ausgabe 4/2011

  • Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XIV, Ausgabe 3/2011

  • Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V - XI, Ausgabe 2/2011

Im Gesellschaftsrecht:

  • PartG und PartG mbB – was bringt die neue Rechtsformvariante?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Herausgeber Volker Römermann/Monika Dibbelt, Verlag DATEV, Kompaktwissen für Berater, 1. Auflage September 2013

  • Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Humboldt Forum Recht – Die Juristische-Internetzeitschrift an der Humboldt-Universität zu Berlin, Seite 38 – 48, Ausgabe 5/2013

  • Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 7/2012

  • Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe 6/2012

  • Neue Regelungen für die Vorstandsvergütung durch das VorstAG, Mittelstand und Recht, 3/2009

  • Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2012/2013

Sonstige:

  • 40 Jahre Betriebsrentengesetz – betriebliche Altersversorgung, Dr. Maren Augustin, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-41-0
  • Das Widerrufsrecht, Harald Brennecke, Monika Dibbelt und Pascal Schöning, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-56-4

Monika Dibbelt arbeitet derzeit an mehreren Veröffentlichungen in ihren Tätigkeitsbereichen.

Seminare

Rechtsanwältin Monika Dibbelt bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare u.a. zu folgenden Themen an:

  • Insolvenzvenzprophylaxe – wirtschaftliche Krisen erkennen und effektive Maßnahmen einer erfolgreichen Fortführung

  • Steuerrechtliche Veranlagung durch Schuldner während des Insolvenzverfahrens

  • AGB für Freiberufler – Haftungsfallen aus berufsrechtlicher Sicht

Portrait Rechtsanwältin Carola Ritterbach

Rechtsanwältin Carola Ritterbach studierte Jura in Konstanz. Sie ist Rechtsanwältin bei Brennecke & Partner mbB am Standort Karlsruhe und Geschäftsführerin des Standortes Freiburg.

Seit einer Gesetzesänderung zum 01.06.2007 dürfen Anwälte generell vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten auftreten; wir stehen Ihnen für die gerichtliche Vertretung gerne zur Verfügung.

Brennecke & Partner mbB Karlsruhe

Fechtstraße 4
76227 Karlsruhe
Tel.: 0721 - 20 39 6-21
Fax: 0721 - 20 39 6-11
Mail: kontakt@fasp.de

Persönliches

Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein. Sie ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht. Derzeit absolviert sie zudem den Fachanwaltskurs Steuerrecht.

Sprachkenntnisse

  • Englisch
  • Französisch

Tätigkeitsbereiche

Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist überwiegend tätig in den Bereichen:

      • Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
        mit den Schwerpunkten:
        • Kreditrecht
        • Kreditsicherungsrecht
        • Bankvertragsrecht
        • Bürgschaften
        • Bankzulassungsrecht
      • Leasingrecht
        mit den Schwerpunkten:
        • Leasingvertragsrecht
        • Leasingablösungen
      • Steuerrecht
        mit den Schwerpunkten:
        • Erbschafts- und Schenkungssteuer
        • Steuern in der Insolvenz
      • Vertragsrecht

Veröffentlichungen

Im Bank- und Leasingrecht:

  • Bankvertragsrecht, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-32-8

  • Kreditvertragsrecht, Carola Ritterbach und Alena Kehret, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-35-9

  • Kreditsicherheiten, Carola Ritterbach und Daria Lehmann, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-27

  • Kreditzinsen und Vorfälligkeitsentschädigung - Gewinn- und Schadensberechnung der Banken, Carola Ritterbach und Igor Ivanov, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-45-8

  • Die Beraterhaftung im Kapitalmarktrecht, Carola Ritterbach und Peter Lechner, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-30-4

  • Leasingrecht - Einführung in das Recht des Leasings, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-25-0

Im Steuerrecht:

  • Erbschafts- und Schenkungssteuer, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-16-8

  • Die Haftung für Steuerschulden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-39-7

  • Die Änderung von Steuerbescheiden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-46-5

  • Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6

  • Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9

  • Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
  • Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
  • Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9

Carola Ritterbach hat folgende Beiträge veröffentlicht, u.a.:

  • Zinsen sparen durch Widerruf - Alte Immo-Darlehensverträge auf Ausstiegsmöglichkeiten überprüfen lassen, Der Sonntag, Nr. 31 vom 08.08.2014.

Seminare

Rechtsanwältin Carola Ritterbach bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare zu folgenden Themen an:

  • Vor- und Nachteile des Leasing

  • optimale Absicherung von gewerblichen Krediten

  • Steuerhaftung des Geschäftsführers


Mehr Beiträge zum Thema finden Sie unter:

RechtsinfosArztrecht