Heilmittelwerbung – Teil 10 – Einzelne Werbeverbote
Herausgeber / Autor(-en):
Monika Dibbelt Rechtsanwältin
Telefon:
Mail: Dibbelt@brennecke-rechtsanwaelte.de
Carola Ritterbach Rechtsanwältin
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Mail: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de
6.2.1 Einzelne Werbeverbote (Nr.1-Nr.15)
§ 11 Abs.1 S. 1 HWG normiert in den Nr.1 – 15 die Werbeverbote für Arzneimittel, Verfahren, Behandlungen, Gegenstände oder andere Mittel. Die Nummern 1, 4, 6 und 10 des § 11 S.1 HWG wurden zwischenzeitlich aufgehoben. Auf deren Darstellung wird verzichtet.
6.2.1.1 § 11 Abs. 1 S.1 Nr.2: Werbung mit fachlicher Empfehlung oder Empfehlung Prominenter
Gem. § 11 Abs. 1 S.1 Nr. 2 HWG darf außerhalb der Fachkreise nicht mit Angaben oder Darstellungen geworben werden, die sich auf eine Empfehlung von folgenden Personengruppen beziehen:
- Wissenschaftlern
- im Gesundheitswesen tätigen Personen
- im Bereich der Tiergesundheit tätigen Personen
- anderen Personen, die sich auf Grund ihrer Bekanntheit zum Arzneimittelverbrauch anregen können
Die Wirkung der Werbung, die sich auf die (angebliche) Empfehlung von Wissenschaftlern etc. bezieht, ist dazu geeignet, den Adressaten unsachlich zu beeinflussen. Die Regelung der Nr. 2 soll verhindern, dass der Werbeadressat ein wirkungsloses oder gar schädliches Präparat nur aufgrund der Empfehlung der in § 11 S.1 Nr.2 HWG genannten Personen erwirbt.1
Die Empfehlung, auf die sich die Werbung bezieht, muss nicht zwingend fachlicher Natur sein. Sie muss sich nicht auf ein bestimmtes Arzneimittel oder Krankheitsbild beziehen.2 Ausreichend ist, dass die Empfehlung dazu geeignet ist, durch ihre Aussage die Willensbetätigung des Adressaten zu beeinflussen und diesen zum Arzneimittelverbrauch anzuregen.3 Diese Voraussetzung ist nur dann erfüllt, wenn die Empfehlung von Personen stammt, die das Werbepublikum tatsächlich beeinflussen können. Solche Personen sind z.B. Angehörige der Heilberufe oder die im Gesundheitswesen tätigen Personen. Zu letzteren zählen auch Personen, die selbst nicht dem Heilberuf angehören wie z.B. die Sekretärin eines Arztes.4 Unklar ist, ob die Stiftung Warentest zu den im Gesundheitswesen tätigen Personen zählt. Der Bundesgerichtshof hat dies für die frühere Fassung der Vorschrift bejaht.5 Unabhängig davon, könnte die Empfehlung von Stiftung Warentest als Empfehlung prominenter Personen zu qualifizieren sein. Gut bekannte Testinstitutionen können die Verbraucher auch stark beeinflussen und zum Arzneimittelverbrauch anregen.6
Prominente iSd Nr. 2 sind Personen, die aufgrund ihrer Bekanntheit zum Arzneimittelverbrauch anregen können. An die Bekanntheit der Person sind keine allzu hohen Anforderungen zu stellen. Der Begriff der Bekanntheit iSd Nr. 2 erfasst nicht nur „Superstars“, die in allen Teilen der Bevölkerung bekannt sind.7
Auch Empfehlungen, die nicht auf eine bestimmte Gewährperson zurückzuführen sind, können in den Anwendungsbereich des § 11 S. 1 Nr. 2 HWG fallen. Ein Verweis auf alle Angehörigen der Heilberufe, die sich mit der Behandlung der Krankheit befassen, kann einen großen Einfluss auf die Willensbetätigung des Verbrauchers haben.8
Die Empfehlung iSd Nr.2 muss stets konkrete Äußerungen in Anspruch nehmen. Bloße Hinweise auf das Interesse der Wissenschaft für ein bestimmtes Heilmittel genügen nicht. Das Gleiche gilt für den Hinweis auf eine „belegte Wirksamkeit“ mit Verweis auf eine Studie.9
Beispiel
Die Werbeaussage enthält die Angabe „ÖKO-TEST Gesamturteil sehr gut“ stellt eine unzulässige Empfehlung dar.
- Die Bewertung des Arzneimittels als „sehr gut“ ist eine konkrete Äußerung. Sie stellt eine, jedenfalls unterschwellige, Empfehlung des Produkts seitens der Zeitschrift „ÖKO-TEST“ dar. Die Empfehlung einer bekannten Zeitschrift ist als eine Empfehlung Prominenter zu qualifizieren.10
Die Empfehlung muss beim Werbeadressaten den Eindruck entstehen lassen, dass das Präparat von fachlicher Seite empfohlen wird. Ein solcher Eindruck entsteht z.B. bei einem Verweis auf die „moderne Medizin“.11 Ein Verweis auf das Interesse der Wissenschaft an der Erforschung eines bestimmten Gebiets reicht nicht aus.12
Die Werbung mit Testergebnissen für ein Arzneimittel ist zulässig, weil sie lediglich bei der Entscheidung zwischen verschiedenen Präparaten helfen. Sie regen nicht zum Arzneiverbrauch an sich an.13
6.2.1.2 § 11 Abs. 1 S.1 Nr. 3: Werbung mit Krankengeschichten
Gem. § 11 Abs. 1 S.1 Nr. 3 HWG darf außerhalb der Fachkreise nicht mit Wiedergabe von Krankengeschichten sowie mit Hinweisen darauf geworben werden, wenn diese
- in missbräuchlicher, abstoßender oder irreführender Weise erfolgt oder
- durch eine ausführliche Beschreibung oder Darstellung zu einer falschen Selbstdiagnose verleiten kann.
Die Regelung soll nicht generell die Werbung mit Krankengeschichten verbieten, sondern die Beeinflussung der Werbeadressaten durch eindrucksvolle Schilderungen einer Krankengeschichte verhindern. Der Adressat könnte sich mit dem Krankheitsverlauf identifizieren und unzutreffende Schlüsse auf den eigenen Gesundheitszustand schließen. Die möglichen Folgen der unzutreffenden Schlüsse wären falsche Selbstmedikation und Gesundheitsschädigung der Adressaten.14
Dieser Beitrag ist zitiert aus dem Buch „Werbung für Heilmittel“ von Monika Dibbelt, Rechtsanwältin und Carola Ritterbach, Rechtsanwältin und Irina Golubkov, wissenschaftliche Mitarbeiterinmit Fußnoten erschienen im Verlag Mittelstand und Recht, 2019, www.vmur.de, ISBN: 978-3-96696-011-3.
1 Vgl. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 11 Rn.5; Prütting, Medizinrecht, HWG, Burk, § 11 Rn.15; Fuhrmann/Klein/Fleischfresser, Arzneimittelrecht, Zimmermann, § 28 Rn. 112
2 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.8; Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, HWG, Pfohl, § 11 Rn.6.
3 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Burk § 11 Rn.18; Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.9.
4 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.10.
5 Vgl. BGH Urt. v. 10.07.1997 – I ZR 51/95.
6 Vgl. OLG Frankfurt Urt.v.22.05.2014 – 6 U 24/14; Prütting, Medizinrecht, HWG, Burk § 11 Rn.21.
7 Vgl. OLG Karlsruhe Urt. v. 08.04.2015 – 6 U 66/13.
8 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.10; Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 11 Rn. 15.
9 Vgl. Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 11 Rn.15; Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.10.
10 Vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 22.05.2014 – 6 U 24 /14.
11 Vgl. BGH Urt.v.18.1.2012 – I ZR 83/11 Rn.16; Fuhrmann/Klein/Fleischfresser, Arzneimittelrecht, Zimmermann, § 28 Rn.112; Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.11.
12 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.11.
13 Vgl. Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.11.
14 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Burk § 11 Rn.22; Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Sosnitza, HWG, § 11 Rn. 21; Spickhoff Medizinrecht/HWG, Fritsche, § 11 Rn.13.
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Persönliches
Rechtsanwältin Monika Dibbelt hat den Fachanwaltskurs für Insolvenzrecht sowie den Fachanwaltskurs für Steuerrecht erfolgreich absolviert. Sie ist Mitglied im Norddeutschen Insolvenzforum e. V. und in der Bankrechtlichen Vereinigung e.V. Sie ist Autorin im Bonner Handbuch der Steuerberatung.
Sprachkenntnisse
- Englisch
- Französisch
Tätigkeitsbereiche
Rechtsanwältin Monika Dibbelt ist überwiegend tätig in den Bereichen:
- Insolvenzrecht
mit den Schwerpunkten: - Verbraucherinsolvenzen und außergerichtliche Schuldenbereinigung
- Unternehmerinsolvenzen
- Unternehmensinsolvenzen
- Sanierungsberatung
- Selbständigkeit in der Insolvenz
- Restschuldbefreiung
- Insolvenzanfechtungen
- Haftungsinanspruchnahmen durch den Insolvenzverwalter von Organen einer insolventen Gesellschaft
- Steuerrecht
mit den Schwerpunkten: - Steuern in der Insolvenz
- Haftungsschuldner bei Steuerschulden
- Steuerstrafrecht
- Berufsrecht der freien Berufe
mit den Schwerpunkten: - Zulassung und Entziehung/Widerruf der Zulassung
- Beratung und Vertretung in berufsrechtlichen Verfahren und Prozessen
- Haftungsinanspruchnahmen
- Sozien- bzw. partnerschaftsrechtliche Streitigkeiten und Zusammensetzungen
- Vereinbare Tätigkeiten
-
-
- Gesellschaftsrecht
- Versicherungsrecht
- Bank- und Kapitalmarktrecht
- Vertragsrecht
- Arbeitsrecht
- Gesellschaftsrecht
-
Veröffentlichungen
Im Insolvenzrecht:
-
Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013
Im Steuerrecht:
-
Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
-
Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
-
Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
- Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
- Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
Im Recht der freien Berufe:
-
Rückgabe der Geschäftsführung bzw. Beendigung der Sanierungsberatung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 183 – 185, Ausgabe 8/2013
-
BeckOK Berufsordnung für Rechtsanwälte BORA- Online-Kommentar, Autor(en): Volker Römermann, Tim Günther, Jan-Philipp Praß, Monika Dibbelt, Sabina Funke Gavilá, Herausgeber: Volker Römermann, Verlag C.H. Beck Verlag, 1. Auflage 2013
-
Neue Regelungen bei der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und den Steuerberatergebühren, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XVIII, Ausgabe 6/2013
-
Der Deal im Strafprozess und seine Bedeutung für Steuerberater, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XV – XIX, Ausgabe 5/2013
-
Kanzleibriefbögen rechtskonform gestalten: Müssen Zweigstellen von Steuerberaterbüros angegeben werden?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VIII – XI, Ausgabe 4/2013
-
Rechts- und Bewertungsfragen bei der Praxisübernahme, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe 3/2013
-
Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XIV, Ausgabe 2/2013
-
Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XIV, Ausgabe 1/2013
-
Tätigkeitsfeld Beirat/Aufsichtsrat - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 13), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 5/2012
-
Beratungsfeld Mediator - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 12), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 4/2012
-
Beratungsfeld Vermögensberatung und Anlageberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 11), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – IX, Ausgabe 3/2012
-
Beratungsfeld Finanzierungsberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 10), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – X, Ausgabe 2/2012
-
Beratungsfeld Altersversorgung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 9), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XI, Ausgabe 1/2012
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 8, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2011/2012
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 7, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – X, Ausgabe 7/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater – Teil 6, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 6/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 4, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XVI, Ausgabe 4/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XIV, Ausgabe 3/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V - XI, Ausgabe 2/2011
Im Gesellschaftsrecht:
-
PartG und PartG mbB – was bringt die neue Rechtsformvariante?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Herausgeber Volker Römermann/Monika Dibbelt, Verlag DATEV, Kompaktwissen für Berater, 1. Auflage September 2013
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Humboldt Forum Recht – Die Juristische-Internetzeitschrift an der Humboldt-Universität zu Berlin, Seite 38 – 48, Ausgabe 5/2013
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 7/2012
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe 6/2012
-
Neue Regelungen für die Vorstandsvergütung durch das VorstAG, Mittelstand und Recht, 3/2009
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2012/2013
Sonstige:
- 40 Jahre Betriebsrentengesetz – betriebliche Altersversorgung, Dr. Maren Augustin, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-41-0
-
Das Widerrufsrecht, Harald Brennecke, Monika Dibbelt und Pascal Schöning, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-56-4
Monika Dibbelt arbeitet derzeit an mehreren Veröffentlichungen in ihren Tätigkeitsbereichen.
Seminare
Rechtsanwältin Monika Dibbelt bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare u.a. zu folgenden Themen an:
-
Insolvenzvenzprophylaxe – wirtschaftliche Krisen erkennen und effektive Maßnahmen einer erfolgreichen Fortführung
-
Steuerrechtliche Veranlagung durch Schuldner während des Insolvenzverfahrens
-
AGB für Freiberufler – Haftungsfallen aus berufsrechtlicher Sicht

Rechtsanwältin Carola Ritterbach studierte Jura in Konstanz. Sie ist Rechtsanwältin bei Brennecke & Partner mbB am Standort Karlsruhe und Geschäftsführerin des Standortes Freiburg.
Seit einer Gesetzesänderung zum 01.06.2007 dürfen Anwälte generell vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten auftreten; wir stehen Ihnen für die gerichtliche Vertretung gerne zur Verfügung.
Brennecke & Partner mbB Karlsruhe
Fechtstraße 4
76227 Karlsruhe
Tel.: 0721 - 20 39 6-21
Fax: 0721 - 20 39 6-11
Mail: kontakt@fasp.de
Persönliches
Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein. Sie ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht. Derzeit absolviert sie zudem den Fachanwaltskurs Steuerrecht.
Sprachkenntnisse
- Englisch
- Französisch
Tätigkeitsbereiche
Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist überwiegend tätig in den Bereichen:
-
-
- Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
mit den Schwerpunkten:- Kreditrecht
- Kreditsicherungsrecht
- Bankvertragsrecht
- Bürgschaften
- Bankzulassungsrecht
- Leasingrecht
mit den Schwerpunkten:- Leasingvertragsrecht
- Leasingablösungen
- Steuerrecht
mit den Schwerpunkten:- Erbschafts- und Schenkungssteuer
- Steuern in der Insolvenz
- Vertragsrecht
- Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
-
Veröffentlichungen
Im Bank- und Leasingrecht:
-
Bankvertragsrecht, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-32-8
-
Kreditvertragsrecht, Carola Ritterbach und Alena Kehret, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-35-9
-
Kreditsicherheiten, Carola Ritterbach und Daria Lehmann, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-27
-
Kreditzinsen und Vorfälligkeitsentschädigung - Gewinn- und Schadensberechnung der Banken, Carola Ritterbach und Igor Ivanov, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-45-8
-
Die Beraterhaftung im Kapitalmarktrecht, Carola Ritterbach und Peter Lechner, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-30-4
-
Leasingrecht - Einführung in das Recht des Leasings, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-25-0
Im Steuerrecht:
-
Erbschafts- und Schenkungssteuer, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-16-8
-
Die Haftung für Steuerschulden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-39-7
-
Die Änderung von Steuerbescheiden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-46-5
-
Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
-
Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
- Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
- Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
- Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
Carola Ritterbach hat folgende Beiträge veröffentlicht, u.a.:
- Zinsen sparen durch Widerruf - Alte Immo-Darlehensverträge auf Ausstiegsmöglichkeiten überprüfen lassen, Der Sonntag, Nr. 31 vom 08.08.2014.
Seminare
Rechtsanwältin Carola Ritterbach bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare zu folgenden Themen an:
-
Vor- und Nachteile des Leasing
-
optimale Absicherung von gewerblichen Krediten
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Steuerhaftung des Geschäftsführers