Heilmittelwerbung – Teil 08 – Verschiedene Medien
Herausgeber / Autor(-en):
Monika Dibbelt Rechtsanwältin
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Mail: Dibbelt@brennecke-rechtsanwaelte.de
Carola Ritterbach Rechtsanwältin
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Mail: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de
5.5.1 Fernsehwerbung
Handelt es sich um Fernsehwerbung, muss der Pflichttext nach § 4 Abs.5 S.1, Hs.2 HWG vor neutralem Hintergrund wiedergegeben und gleichzeitig gesprochen sein. Der Begriff des Fernsehens erfasst alle visuellen Medien, die sich des Bildschirms mit laufenden Bildern bedienen.1 Der Text ist gut lesbar, wenn die Anforderungen des Abs.4 erfüllt sind.2 Er muss über den ganzen Bildschirm verteilt sein. Die Platzierung in einer Ecke des Bildschirms mit einer entsprechend kleinen Schrift erfüllt diese Voraussetzung nicht.3 Neutraler Hintergrund der Werbung ist anzunehmen, wenn das werbende Bild beendet worden ist. Einfarbige Darstellung des Hintergrunds ist nicht notwendig. Er kann aus Firmenlogos, Unternehmensfarben oder nicht werblichen bildlichen Darstellungen bestehen. Entscheidend ist die gute Lesbarkeit.4 Der gesprochene Text muss verständlich sein. Er darf nicht zu schnell gesprochen werden.5
5.5.2 Hörfunkwerbung
Bei der Hörfunkwerbung muss der Pflichttext nur gesprochen werden. Der gesprochene Pflichttext darf nicht mit dem Werbetext verbunden werden. Es muss eine Zäsur erfolgen. Diese Voraussetzung kann durch eine Pause zwischen dem Werbetext und dem Pflichttext oder durch das erkennbare Wechseln der Stimme erfüllt werden.6
5.5.3 Internetwerbung
Ob § 4 Abs. 5 HWG auf Werbung im Internet Anwendung findet, muss im Einzelfall beurteilt werden. Es muss festgestellt werden, ob die konkrete Werbung mehr dem Fernsehen oder mehr den Printmedien gleicht. Abs.5 enthält aus Kosten- und Zeitgründen eine Privilegierung für die Heilmittelwerbung im Fernsehen.7 Handelt es sich um demzufolge eine Werbung, die sich eines Videoclips mit bewegten Bildern bedient, findet die Regelung des Abs.5 Anwendung. Bei stehenden Bildern und Texten, die einem Banner ähneln, ist die Regelung nicht anzuwenden.8
5.6 Erinnerungswerbung
Gem. § 4 Abs.6 HWG gelten die Absätze 1,1a,3 und 5 nicht für eine Erinnerungswerbung. Erinnerungswerbung liegt nach § 4 Abs.6 S.2 HWG vor, wenn ausschließlich mit der Bezeichnung eines Arzneimittels oder zusätzlich mit dem Namen, der Firma, der Marke des pharmazeutischen Unternehmers oder dem Hinweis „Wirkstoff“ geworben wird. Es handelt sich um Werbung, die keine medizinisch-pharmakologischen Aussagen trifft. Sie spricht nur solche Verbraucher an, die die gesundheitlichen und ökonomischen Wirkungen des Präparats bereits kennen. Solche Verbraucher brauchen keine Unterrichtung durch Pflichtangaben.9 Treten in der Werbung weitere Zusätze mit medizinisch-gesundheitlich relevantem Inhalt hinzu, ist die Werbung nicht als Erinnerungswerbung zu qualifizieren. Abs. 6 ist nicht anwendbar.10 Ergibt sich der medizinisch relevante Hinweis aus der Bezeichnung des Produktes selbst, führt dies nicht zur Unzulässigkeit der Erinnerungswerbung.11
Beispiel
Der pharmazeutische Unternehmer wirbt für ein Antiallergikum. Die Werbung besteht aus dem Produktnamen „Lorano“ und einer Abbildung der Arzneimittelverpackung. Die Arzneimittelverpackung enthält einen Hinweis auf das Anwendungsgebiet.
- Die Einbindung der Arzneimittelverpackung in die Werbung ist problematisch. Der auf der Verpackung lesbare Hinweis auf das Anwendungs-gebiet stellt einen medizinisch-gesundheitlichen Inhalt dar. Die Werbung wäre demnach nicht als Erinnerungswerbung iSd § 4 Abs. 6 HWG zu qualifizieren. Trotz dessen gingen die Richter davon aus, dass im konkreten Fall eine Erinnerungswerbung vorliegt. Ausschlaggebend war die Tatsache, dass die Verpackung stark verkleinert abgebildet wurde. Der Hinweis auf das Anwendungsgebiet war „gerade so lesbar“. Nach der Lebenserfahrung ist es auszuschließen, dass der Leser durch die Werbung dazu veranlasst wird, die medizinisch-relevanten Hinweise zu entziffern. Er wird die Abbildung der Arzneimittelverpackung lediglich überfliegen.
Zum anderen wurde berücksichtigt, dass die Einbindung der Arzneimittel-verpackung der typische Fall von Erinnerungswerbung ist. Die Verbraucher orientieren sich bei der Werbung nicht so sehr an dem Arzneimittelnamen, sondern mehr an der Arzneimittelverpackung. So können sie das bereits verwendete Medikament leichter wiedererkennen.12
Zusätze, die keinen medizinischen oder gesundheitlichen Inhalt haben sind zulässig. Zu den zulässigen Zusätzen zählen z.B. Angaben über Packungsgrößen, Mengen, Preise und allgemeine Aussagen über die Qualität der Produkte ohne Angaben iSd Abs.1.13
Werden in der Werbung Arzneimittelverpackungen mit Hinweisen abgebildet, die über die Angaben des Abs.6 S.2 hinausgehen, muss die Zuordnung der Werbung zur Erinnerungswerbung anhand des Einzelfalls überprüft werden.14 Bei der Prüfung sind die weitergehenden Angaben in der Arzneimittelpackung maßgebend. Sind auf der Packung gut erkennbare Angaben iSd Abs.1 zu sehen, liegt keine Erinnerungswerbung vor. Wird die Verpackung nur klein abgebildet, ohne dass weitere Hervorhebungen hinzukommen, kann Erinnerungswerbung angenommen werden.15
Unzulässig ist auch die mittelbare Benennung von Pflichtangaben. Mittelbare Benennung des Anwendungsgebiets ist z.B. bei der Werbeaussage „gesund und schlank“ anzunehmen. Unzulässig ist auch die bildliche Darstellung einer Comic-Figur, die einen Hinweis auf das Anwendungsgebiet gibt.16
Dieser Beitrag ist zitiert aus dem Buch „Werbung für Heilmittel“ von Monika Dibbelt, Rechtsanwältin und Carola Ritterbach, Rechtsanwältin und Irina Golubkov, wissenschaftliche Mitarbeiterinmit Fußnoten erschienen im Verlag Mittelstand und Recht, 2019, www.vmur.de, ISBN: 978-3-96696-011-3.
1 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.127.
2 Vgl. dazu S.47.
3 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.128.
4 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.129; Doepner, HWG, § 4 Rn.65.
5 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.130.
6 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.126; Doepner, HWG, § 4 Rn.66.
7 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.127; Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 4 Rn. 59.
8 Vgl. BGH Urt. v. 29.04.2010 – I ZR 202/07; Spickhoff, Medizinrecht/ HWG, Fritsche, § 4 Rn.27; Doepner, HWG, § 4 Rn.69.
9 Vgl. Prütting, Medizinrecht, HWG, Mand, § 4 Rn. 61.
10 Vgl. Spickhoff, Medizinrecht/ HWG, Fritsche, § 4 Rn. 29; BGH Urt. v. 09.06.1982 – I ZR 87/80.
11 Vgl. Spickhoff, Medizinrecht/ HWG, Fritsche, § 4 Rn.29; BGH, Urt. v. 02.05.1996 – I ZR 99/94.
12 Vgl. DAZ 2008, Nr. 5 S. 26; OLG Oldenburg, Urt. v. 13.12.2007 – 1 U 94/7.
13 Vgl. Spickhoff, Medizinrecht/ HWG, Fritsche, § 4 Rn.30; Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.138.
14 Vgl. Spickhoff, Medizinrecht/ HWG, Fritsche, § 4 Rn.31.
15 Vgl. Spickhoff, Medizinrecht/ HWG, Fritsche, § 4 Rn.31; OLG Oldenburg, Urt. v. 13.12.2007 – 1 U 94/07.
16 Vgl. Bülow/Ring, HWG, Bülow, § 4 Rn.139; Doepner, HWG, § 4 Rn.72.
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Persönliches
Rechtsanwältin Monika Dibbelt hat den Fachanwaltskurs für Insolvenzrecht sowie den Fachanwaltskurs für Steuerrecht erfolgreich absolviert. Sie ist Mitglied im Norddeutschen Insolvenzforum e. V. und in der Bankrechtlichen Vereinigung e.V. Sie ist Autorin im Bonner Handbuch der Steuerberatung.
Sprachkenntnisse
- Englisch
- Französisch
Tätigkeitsbereiche
Rechtsanwältin Monika Dibbelt ist überwiegend tätig in den Bereichen:
- Insolvenzrecht
mit den Schwerpunkten: - Verbraucherinsolvenzen und außergerichtliche Schuldenbereinigung
- Unternehmerinsolvenzen
- Unternehmensinsolvenzen
- Sanierungsberatung
- Selbständigkeit in der Insolvenz
- Restschuldbefreiung
- Insolvenzanfechtungen
- Haftungsinanspruchnahmen durch den Insolvenzverwalter von Organen einer insolventen Gesellschaft
- Steuerrecht
mit den Schwerpunkten: - Steuern in der Insolvenz
- Haftungsschuldner bei Steuerschulden
- Steuerstrafrecht
- Berufsrecht der freien Berufe
mit den Schwerpunkten: - Zulassung und Entziehung/Widerruf der Zulassung
- Beratung und Vertretung in berufsrechtlichen Verfahren und Prozessen
- Haftungsinanspruchnahmen
- Sozien- bzw. partnerschaftsrechtliche Streitigkeiten und Zusammensetzungen
- Vereinbare Tätigkeiten
-
-
- Gesellschaftsrecht
- Versicherungsrecht
- Bank- und Kapitalmarktrecht
- Vertragsrecht
- Arbeitsrecht
- Gesellschaftsrecht
-
Veröffentlichungen
Im Insolvenzrecht:
-
Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013
Im Steuerrecht:
-
Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
-
Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
-
Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
- Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
- Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
Im Recht der freien Berufe:
-
Rückgabe der Geschäftsführung bzw. Beendigung der Sanierungsberatung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 183 – 185, Ausgabe 8/2013
-
BeckOK Berufsordnung für Rechtsanwälte BORA- Online-Kommentar, Autor(en): Volker Römermann, Tim Günther, Jan-Philipp Praß, Monika Dibbelt, Sabina Funke Gavilá, Herausgeber: Volker Römermann, Verlag C.H. Beck Verlag, 1. Auflage 2013
-
Neue Regelungen bei der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und den Steuerberatergebühren, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XVIII, Ausgabe 6/2013
-
Der Deal im Strafprozess und seine Bedeutung für Steuerberater, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XV – XIX, Ausgabe 5/2013
-
Kanzleibriefbögen rechtskonform gestalten: Müssen Zweigstellen von Steuerberaterbüros angegeben werden?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VIII – XI, Ausgabe 4/2013
-
Rechts- und Bewertungsfragen bei der Praxisübernahme, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe 3/2013
-
Das neue Sanierungsrecht - Wie kommt der Steuerberater als Sanierungsberater ins Geschäft?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: BBP (Betriebswirtschaft im Blickpunkt), Seite 56 – 60, Ausgabe 3/2013Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XIV, Ausgabe 2/2013
-
Steuerberatervergütungsverordnung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XIV, Ausgabe 1/2013
-
Tätigkeitsfeld Beirat/Aufsichtsrat - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 13), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 5/2012
-
Beratungsfeld Mediator - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 12), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 4/2012
-
Beratungsfeld Vermögensberatung und Anlageberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 11), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – IX, Ausgabe 3/2012
-
Beratungsfeld Finanzierungsberatung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 10), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – X, Ausgabe 2/2012
-
Beratungsfeld Altersversorgung: Was Steuerberater daraus machen können - Vereinbarte Tätigkeiten (Teil 9), Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite IX – XI, Ausgabe 1/2012
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 8, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2011/2012
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 7, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V – X, Ausgabe 7/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater – Teil 6, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XI, Ausgabe 6/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 4, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XVI, Ausgabe 4/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VI – XIV, Ausgabe 3/2011
-
Die neue Berufsordnung der Steuerberater - Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite V - XI, Ausgabe 2/2011
Im Gesellschaftsrecht:
-
PartG und PartG mbB – was bringt die neue Rechtsformvariante?, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Herausgeber Volker Römermann/Monika Dibbelt, Verlag DATEV, Kompaktwissen für Berater, 1. Auflage September 2013
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Humboldt Forum Recht – Die Juristische-Internetzeitschrift an der Humboldt-Universität zu Berlin, Seite 38 – 48, Ausgabe 5/2013
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 2, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite VII – XI, Ausgabe 7/2012
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 1, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite X – XV, Ausgabe 6/2012
-
Neue Regelungen für die Vorstandsvergütung durch das VorstAG, Mittelstand und Recht, 3/2009
-
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Teil 3, Autor(en): Volker Römermann/Monika Dibbelt, Fachzeitschrift: Berater-Beilage zum Mandantenrundschreiben des Stollfuß-Verlages, Seite XI – XV, Ausgabe Heft zum Jahreswechsel 2012/2013
Sonstige:
- 40 Jahre Betriebsrentengesetz – betriebliche Altersversorgung, Dr. Maren Augustin, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-41-0
-
Das Widerrufsrecht, Harald Brennecke, Monika Dibbelt und Pascal Schöning, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-56-4
Monika Dibbelt arbeitet derzeit an mehreren Veröffentlichungen in ihren Tätigkeitsbereichen.
Seminare
Rechtsanwältin Monika Dibbelt bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare u.a. zu folgenden Themen an:
-
Insolvenzvenzprophylaxe – wirtschaftliche Krisen erkennen und effektive Maßnahmen einer erfolgreichen Fortführung
-
Steuerrechtliche Veranlagung durch Schuldner während des Insolvenzverfahrens
-
AGB für Freiberufler – Haftungsfallen aus berufsrechtlicher Sicht

Rechtsanwältin Carola Ritterbach studierte Jura in Konstanz. Sie ist Rechtsanwältin bei Brennecke & Partner mbB am Standort Karlsruhe und Geschäftsführerin des Standortes Freiburg.
Seit einer Gesetzesänderung zum 01.06.2007 dürfen Anwälte generell vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten auftreten; wir stehen Ihnen für die gerichtliche Vertretung gerne zur Verfügung.
Brennecke & Partner mbB Karlsruhe
Fechtstraße 4
76227 Karlsruhe
Tel.: 0721 - 20 39 6-21
Fax: 0721 - 20 39 6-11
Mail: kontakt@fasp.de
Persönliches
Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein. Sie ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht. Derzeit absolviert sie zudem den Fachanwaltskurs Steuerrecht.
Sprachkenntnisse
- Englisch
- Französisch
Tätigkeitsbereiche
Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist überwiegend tätig in den Bereichen:
-
-
- Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
mit den Schwerpunkten:- Kreditrecht
- Kreditsicherungsrecht
- Bankvertragsrecht
- Bürgschaften
- Bankzulassungsrecht
- Leasingrecht
mit den Schwerpunkten:- Leasingvertragsrecht
- Leasingablösungen
- Steuerrecht
mit den Schwerpunkten:- Erbschafts- und Schenkungssteuer
- Steuern in der Insolvenz
- Vertragsrecht
- Bankrecht (als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht)
-
Veröffentlichungen
Im Bank- und Leasingrecht:
-
Bankvertragsrecht, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-32-8
-
Kreditvertragsrecht, Carola Ritterbach und Alena Kehret, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-35-9
-
Kreditsicherheiten, Carola Ritterbach und Daria Lehmann, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-27
-
Kreditzinsen und Vorfälligkeitsentschädigung - Gewinn- und Schadensberechnung der Banken, Carola Ritterbach und Igor Ivanov, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-45-8
-
Die Beraterhaftung im Kapitalmarktrecht, Carola Ritterbach und Peter Lechner, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-30-4
-
Leasingrecht - Einführung in das Recht des Leasings, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-25-0
Im Steuerrecht:
-
Erbschafts- und Schenkungssteuer, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-16-8
-
Die Haftung für Steuerschulden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-39-7
-
Die Änderung von Steuerbescheiden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-46-5
-
Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
-
Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
- Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
- Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
- Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
Carola Ritterbach hat folgende Beiträge veröffentlicht, u.a.:
- Zinsen sparen durch Widerruf - Alte Immo-Darlehensverträge auf Ausstiegsmöglichkeiten überprüfen lassen, Der Sonntag, Nr. 31 vom 08.08.2014.
Seminare
Rechtsanwältin Carola Ritterbach bietet als Dozentin der DMA Deutsche Mittelstandsakademie Vorträge und Seminare zu folgenden Themen an:
-
Vor- und Nachteile des Leasing
-
optimale Absicherung von gewerblichen Krediten
-
Steuerhaftung des Geschäftsführers