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Rechtsinfos/Prozessrecht/Befangenheit

Befangenheit ist im prozessrechtlichem Sinne die Frage nach der Neutralität des Entscheidenden. Sie wird regelmäßig anzunehmen sein, wenn eine enge persönliche Beziehung des Richters zu einer Partei besteht. Weitere Beispiele können sein: Interessenwahrnehmung des Richters für eine Partei; unsachliche, abfällige, beleidigende oder höhnische Äußerungen des Richters über eine Partei.

Weitere Informationen finden Sie in den nachfolgenden Beiträgen sowie den Rechtsprechungsnachweisen.

 



Ablehnung eines Gutachters wegen Befangenheit
 


Wir beraten Sie gerne persönlich, telefonisch oder per Mail. Sie können uns Ihr Anliegen samt den relevanten Unterlagen gerne unverbindlich als PDF zumailen, zufaxen oder per Post zusenden. Wir schauen diese durch und setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, um Ihnen ein unverbindliches Angebot für ein Mandat zu unterbreiten. Ein Mandat kommt erst mit schriftlicher Mandatserteilung zustande.
Wir bitten um Ihr Verständnis: Wir können keine kostenlose Rechtsberatung erbringen.



Das Referat Prozessrecht wird bei Brennecke & Partner Rechtsanwälte betreut von:

Harald Brennecke, Rechtsanwalt

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