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Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 30 – Beendigung der Gesellschaft


Autor(-en):
Carola Ritterbach
Rechtsanwältin
Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbB



Monika Dibbelt
Rechtsanwältin
Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbB



Jens Bierstedt
LL.B., Wirtschaftsjurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter

7 Beendigung der Gesellschaft

Die Beendigung der Gesellschaften findet ebenfalls wieder gesellschaftsbezogen statt.

Wird eine Gesellschaft aufgelöst, indem der Betrieb veräußert wird, entsteht auf der Ebene der Gesellschaft ein Veräußerungsgewinn nach § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG. An diesem nehmen der Erbe oder die Erben und vergleichsweise abgefundene potenzielle Erben als Mitunternehmer teil. Sind keine Erben vorhanden, so sind sowohl die Anteile als auch der Veräußerungsgewinn des Verstorben anteilig den noch vorhandenen Gesellschaftern zuzurechnen.

Der Gesellschaftsanteil ist zum Zwecke der Abwicklung vom Erblasser auf die Erbengemeinschaft unentgeltlich nach § 6 Abs. 3 EStG einschließlich des Sonderbetriebsvermögens übergegangen. Soweit bis zur Vollbeendigung noch laufende Gewinne erzielt werden, nehmen die Erben daran nach Maßgabe des § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG teil. Die Miterben sind Mitunternehmer der Abwicklungsgesellschaft.[1]

Wird der Betrieb nicht veräußert, sondern an Dritte zerschlagen, so liegt nach § 16 Abs. 3 S. 1 EStG eine Aufgabe des Gewerbebetriebs vor. Es ergeben sich dieselben Folgen wie bei § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG. Wird allerdings das Betriebsvermögen nicht an Dritte veräußert, sondern unter den Altgesellschaftern und Erben verteilt, liegt eine Realteilung nach § 16 Abs. 3 S. 2 EStG für die Altgesellschafter und die Miterben vor.[2] Insoweit wird sowohl für die Übertragung von Mitunternehmeranteilen als auch von einzelnen Wirtschaftsgütern für die Ermittlung des Gewinns der Mitunternehmerschaft die Buchwertfortführung angeordnet.

7.1 Beendigung der GbR

Die Gesellschaft ist bei Auflösung nicht sofort beendet, sondern muss im Regelfall auseinandergesetzt und abgewickelt werden (Abwicklungsgesellschaft, § 730 Abs. 2 BGB). Eine Auseinandersetzung ist nur dann entbehrlich, wenn die Gesellschaft vermögenslos ist oder wenn sich alle Anteile in einer Hand vereinigen. Die Gesellschaft erlischt erst mit dem Abschluss der Liquidation.

Auflösungsgründe sind insbesondere:

  • Auflösungsbeschluss mit Zustimmung aller Gesellschafter §§ 311, 241 BGB
  • Kündigung eines Gesellschafters § 723 BGB oder eines Privatgläubigers § 725 BGB
  • Zeitablauf oder Erreichen des Gesellschaftszwecks § 726 BGB, insbesondere bei Gelegenheitsgesellschaften und Vorgründergesellschaften
  • Tod eines Gesellschafters, sofern keine Fortsetzungsklausel vereinbart ist § 727 BGB
  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Gesellschafters § 728 BGB
  • Vereinigung aller Gesellschaftsanteile in einer Hand.

Die Auseinandersetzung der Gesellschaft erfolgt in drei Stufen:

  1. Die Auseinandersetzung beginnt mit der Auflösung der Gesellschaft §§ 722 ff. BGB, Dadurch wird die werbende Gesellschaft in eine Abwicklungsgesellschaft umgewandelt, die mit der bisherigen Gesellschaft rechtlich identisch bleibt. Der ursprüngliche Gesellschaftszweck wird durch Abwicklungszweck ersetzt.
  2. An die Auflösung schließt sich die Abwicklung (Liquidation) der Gesellschaft an §§ 730 ff. BGB. Im Liquidationszeitraum bleibt die Gesellschaft Schuldnerin und Gläubigerin abgeschlossener Rechtsgeschäfte.
  3. Am Ende der Auseinandersetzung steht die Vollbeendigung, mit der die Gesellschaft erlischt. Danach ist die Gesellschaft rechtlich nicht mehr existent. Für noch bestehende Gesellschafterschulden haften nur noch die Gesellschafter. Ansprüche gegen die Gesellschafter aus Verbindlichkeiten verjähren grundsätzlich in fünf Jahren nach Auflösung der Gesellschaft, wenn nicht der Anspruch gegen die Gesellschaft einer kürzeren Verjährung unterliegt § 159 HGB.

7.2 Beendigung der oHG

In § 131 Abs. 1 HGB sind die wesentlichen gesetzlichen Auflösungsgründe einer oHG geregelt.

Dies sind:

  • der Zeitablauf nach Nr. 1
  • einstimmiger Auflösungsbeschluss nach Nr. 2
  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Gesellschaft nach Nr. 3 (§ 11 Abs. 2 Nr. 1 InsO)
  • Auflösungsklage aus wichtigem Grund nach Nr. 4.

Andere Auflösungsgründe können sich aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben.

An die Auflösung schließt sich die Liquidation der Gesellschaft an §§ 145 ff. HGB. Nur bei der Insolvenz folgt auf die Auflösung zwingend das Insolvenzverfahren. Nach der Schlussverteilung des Vermögens bei der Liquidation und der Vollbeendigung der Gesellschaft ist das Erlöschen der Firma zum Handelsregister anzumelden § 157 Abs. 1 HGB.

7.3 Beendigung der KG

Die Regeln für die Auflösung der Gesellschaft und das Ausscheiden von Gesellschaftern sind dieselben wie bei der oHG §§ 161 Abs. 2; 131 HGB. Die Liquidation der KG richtet sich ebenfalls nach den §§ 145 ff. HGB.

In § 131 Abs. 1 HGB sind die wesentlichen gesetzlichen Auflösungsgründe einer oHG geregelt.

Dies sind:

  • der Zeitablauf nach Nr. 1
  • einstimmiger Auflösungsbeschluss nach Nr. 2
  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Gesellschaft nach Nr. 3 (§ 11 Abs. 2 Nr. 1 InsO)
  • Auflösungsklage aus wichtigem Grund nach Nr. 4.

7.4 Beendigung der Partnerschaftsgesellschaft

Die Beendigung der Partnerschaftsgesellschaft erfolgt durch die Auflösung und die nachfolgende Liquidation. Die Auflösung bestimmt sich nach dem Gesellschaftsvertrag und nach § 9 Abs. 1 PartGG i.V.m. § 131 HGB. Die Auflösung muss von allen Partnern zur Eintragung in das Partnerschaftsregister angemeldet werden. Die Liquidation findet nach den Vorschriften der § 10 Abs. 1 PartGG i.V.m. §§ 145 ff. HGB und nach den Regeln wie bei der GbR statt.

7.5 Beendigung der stillen Gesellschaft

Wie bei der oHG und KG ist die stille Gesellschaft mit der Auflösung noch nicht beendet.

Auflösungsgründe sind:

  • eine entsprechende Vereinbarung
  • der Zeitablauf
  • die Zweckerreichung
  • der Tod des Inhabers des Handelsgewerbes
  • die Kündigung des stillen Gesellschafters oder des Geschäftsinhabers oder eines Gläubigers der stillen Gesellschaft §§ 231 ff. HGB

Beim Tod des stillen Gesellschafters wird anders als beim Tod des Geschäftsinhabers die stille Gesellschaft nicht aufgelöst, sondern im Zweifel mit dem Erben oder mit der Erbengemeinschaft fortgesetzt.

Die stille Gesellschaft ist als reine Innengesellschaft nicht insolvenzfähig. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Geschäftsinhabers löst die stille Gesellschaft auf. Mit dem Abfindungsguthaben ist der stille Gesellschafter Insolvenzgläubiger wie andere nicht bevorrechtigte Gläubiger. Er wird also in der Insolvenz günstiger als ein Kommanditist behandelt.

7.6 Beendigung der Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV)

Die Beendigung der EWIV kann durch:

  • Beschluss Art. 31 EWIV-VO
  • Auflösung durch Gericht Art. 32 EWIV-VO oder
  • unter den Voraussetzungen der §§ 131 ff. HGB erfolgen.

Die EWIV ist auch insolvenzfähig § 11 Abs. 2 Nr. 1 InsO. Die Auflösung der EWIV führt zur Abwicklung Art. 35 EWIV-VO, die sich nach den §§ 145 ff. HGB richtet.


[1] Reiß in: Kirchhof, EStG, 14. Auflage 2015, § 16 Rn. 167.

[2] Reiß in: Kirchhof, EStG, 14. Auflage 2015, § 16 Rn. 168.

Dieser Beitrag ist entnommen aus dem Buch „Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung“ von Carola Ritterbach, Fachanwältin für Bank-und Kapitalmarktrecht, Monika Dibbelt, Rechtsanwältin, und Jens Bierstedt, Wirtschaftsjurist LL.M. und wissenschaftlicher Mitarbeiter, erschienen im Verlag Mittelstand und Recht, 2017, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-59-5.


Links zu allen Beiträgen der Serie:

Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 01 – Einführung, Grundlagen
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 02 – Wesen der Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 03 – Wahl der Rechtsform einer Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 04 – Rechtsfähigkeit, Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis, Wechsel der Mitglieder
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 05 – Vorüberlegungen
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 06 – Arten von Personengesellschaften
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 07 – Offene Handelsgesellschaft (oHG), Kommanditgesellschaft (KG)
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 08 – Partnerschaftsgesellschaft, Stille Gesellschaft, Gesellschaftsvertrag
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 09 – Gründung der Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 10 – verdeckte Einlage, Einbringung von Wirtschaftsgütern aus dem Betriebsvermögen
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 11 – Einbringung in eine Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 12 – Steuerliche Folgen für die übernehmende Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 13 – Wertansätze in der Eröffnungsbilanz
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 14 – Fortführung der Wertansätze
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 15 – Gemeiner Wert
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 16 – Steuerliche Folgen für den einbringenden Gesellschafter
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 17 – Einbringungsgewinn und Gewerbesteuer
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 18 – Steuerliche Rückwirkung
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 19 – Einzelheiten zu Einbringungssachverhalten
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 20 – Zuzahlungen ins Privatvermögen, Verhältnis von § 24 UmwStG zu § 6 Abs. 3 und 5 EStG
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 21 – Entgeltliche Aufnahme eines Gesellschafters
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 22 – Unentgeltliche Aufnahme eines Gesellschafters
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 23 – Ausscheiden von Gesellschaftern
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 24 – Eintrittsklausel
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 25 – Nachfolgeklausel
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 26 – Ausscheiden gegen Entgelt
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 27 – Sachwertfindung, Negatives Kapitalkonto
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 28 – Gesellschafterwechsel
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 29 – Besonderheiten bei Sonderbetriebsvermögen, Unentgeltliche Anteilsübertragung
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 30 – Beendigung der Gesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 31 – Grundlagen im Schenkungs- und Erbschaftsteuerrecht
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 32 – Begünstigungen des ErbStG


Autor(-en):
Carola Ritterbach
Rechtsanwältin
Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbB



Monika Dibbelt
Rechtsanwältin
Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbB



Jens Bierstedt
LL.B., Wirtschaftsjurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kontakt: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: Januar 2017


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Links zu allen Beiträgen der Serie:

Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 01 – Einführung, Grundlagen
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 02 – Wesen der Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 03 – Wahl der Rechtsform einer Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 04 – Rechtsfähigkeit, Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis, Wechsel der Mitglieder
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 05 – Vorüberlegungen
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 06 – Arten von Personengesellschaften
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 07 – Offene Handelsgesellschaft (oHG), Kommanditgesellschaft (KG)
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 08 – Partnerschaftsgesellschaft, Stille Gesellschaft, Gesellschaftsvertrag
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 09 – Gründung der Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 10 – verdeckte Einlage, Einbringung von Wirtschaftsgütern aus dem Betriebsvermögen
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 11 – Einbringung in eine Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 12 – Steuerliche Folgen für die übernehmende Personengesellschaft
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 13 – Wertansätze in der Eröffnungsbilanz
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 14 – Fortführung der Wertansätze
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 15 – Gemeiner Wert
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 16 – Steuerliche Folgen für den einbringenden Gesellschafter
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 17 – Einbringungsgewinn und Gewerbesteuer
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 18 – Steuerliche Rückwirkung
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 19 – Einzelheiten zu Einbringungssachverhalten
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Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 31 – Grundlagen im Schenkungs- und Erbschaftsteuerrecht
Grundlagen der Besteuerung von Personengesellschaften bei Gründung, Ausscheiden und Beendigung – Teil 32 – Begünstigungen des ErbStG


Über die Autoren:

Carola Ritterbach, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

Portrait Carola-Ritterbach

Rechtsanwältin Carola Ritterbach absolviert derzeit den Fachanwaltskurs Steuerrecht. Sie berät Gesellschafter und Unternehmer bei der steuerlichen Gestaltung von Gesellschaften und Unternehmen. Sie begleitet Betriebsprüfungen und vertritt bei Finanzgerichtsstreitigkeiten mit dem Finanzamt oder vor Finanzgerichten.  Rechtsanwältin Ritterbach berät und vertritt bei Steuerselbstanzeigen und Steuerstrafverfahren.  Sie erstellt Unternehmensbewertungen und begleitet Unternehmenskäufe bzw. Unternehmensverkäufe aus steuerrechtlicher Sicht.
Sie berät bei der Gestaltung von Erbschaften und Schenkungen zur Vermeidung unnötiger Erbschaftssteuer und entwirft Vermögensübertragungskonzepte. 
Sie berät hinsichtlich steuerlicher Auswirkungen von Insolvenzen. Dabei prüft und beantragt sie Steuererlasse zum Zweck der Unternehmenssanierung oder für insolvente Steuerschuldner sowie die nachträgliche Aufteilung
on Steuern im Fall der Zusammenveranlagungen bei Insolvenzen einzelner Ehepartner.
Rechtsanwältin Ritterbach ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht und ist seit vielen Jahren im Bereich Bankrecht tätig. Steuerliche Fragen bei Finanzierungsgeschäften treffen daher ihr besonderes Interesse.

Carola Ritterbach hat im Steuerrecht veröffentlicht:

  • Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
  • Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
  • Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
  • Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
  • Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9
  • Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuerrecht: Das Recht der Erbschafts- und Schenkungssteuer. Möglichkeiten zur Verringerung der Steuerbelastung bei Erbschaften und Schenkungen, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-16-8,
  • Die Haftung für Steuerschulden, 2015, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-39-7

Weitere Veröffentlichungen von Rechtsanwältin Ritterbach im Steuerrecht sind in Vorbereitung, so

  • Änderung von Steuerbescheiden – Wann darf das Finanzamt einen Steuerbescheid aufheben oder korrigieren

Carola Ritternach ist Dozentin für Steuerrecht bei der DMA Deutsche Mittelstandsakademie sowie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht im Deutschen Anwaltsverein.
 Sie bietet Vorträge und Seminare unter anderem zu folgenden Themen an:

  • Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer vermeiden
  • Wahl der Gesellschaftsform unter Steuergesichtspunkten
  • Lohnsteuer- und Umsatzsteuerhaftung des Geschäftsführers
  • Mindestlohn – Worauf hat der Steuerberater zu achten
  • Die Umsatzsteuer – eine kauf- und leasingrechtliche Betrachtung
  • Die steuerliche Organschaft – Was wird wo versteuert?
  • Die Besteuerung ausländischer Einkünfte – Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Kapitalanlagen oder Geschäftsführergehälter

Kontaktieren Sie Rechtsanwältin Ritterbach unter:
Mail: ritterbach@brennecke-rechtsanwaelte.de
Telefon: 0721-20396-28

 

Monika Dibbelt, Rechtsanwältin

Portrait Monika-Dibbelt

Rechtsanwältin Monika Dibbelt berät und vertritt Steuerschuldner bei Fragen über die Abgabe von Steuern und die Pflichten zur Abgabe von Steuererklärungen, insbesondere im Rahmen von Insolvenzverfahren und Wohlverhaltensperiode. Sie vertritt ihre Mandanten bei der Einlegung von Rechtsbehelfen gegen Bescheide des Finanzamtes sowie in Verfahren vor den Finanzgerichten und im Steuerstrafrecht. Rechtsanwältin Dibbelt arbeitet derzeit an Veröffentlichungen im Bereich Steuerrecht.

Monika Dibbelt hat im Steuerrecht veröffentlicht:

  • Bilanzierung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-49-6
  • Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen, Monika Dibbelt, Carola Ritterbach und Alexander Mayr, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-48-9
  • Die strafbefreiende Selbstanzeige, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-47-2
  • Besteuerung Personengesellschaften, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Jens Bierstedt LL.M., 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-52-6
  • Steuerberaterhaftung, Carola Ritterbach, Monika Dibbelt und Anika Wegner, 2016, Verlag Mittelstand und Recht, www.vmur.de, ISBN 978-3-939384-51-9

 

Eine steuerberatende Tätigkeit kann Frau Rechtsanwältin Dibbelt nicht erbringen. Bei Bedarf empfiehlt sie gerne einen geeigneten Kontakt.

Kontaktieren Sie Rechtsanwältin Dibbelt unter:
Mail: dibbelt@brennecke-rechtsanwaelte.de
Telefon: 0421-2241987-0

 

Normen: § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG, § 131 Abs. 1 HGB
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