Brennecke & Partner Rechtsanwälte Logo
Standorte - Ihr Rechtsanwalt vor Ort

Ihr Rechtsanwalt vor Ort:


Kontakt

Datenschutzerklärung


Anfrage


Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir keine kostenlose Rechtsberatung erbringen können.

Sie sind hier: Rechtsinfos/Strafrecht/Diebstahl


Rechtsinfos/Strafrecht/Diebstahl

Der Diebstahlsbegriff ist ein geläufiger und oft verwendeter Begriff, der seine Definition im Strafgesetzbuch erfahren hat aber dennoch im Einzelfall zu Problemen bei der Bejahung bzw. Verneinung führen kann. So z.B. kann es fraglich sein, ob eine Person bei der Entwendung eines Autos auch tatsächlich die so genannte Zueignungsabsicht hatte.

Weitere Informationen finden Sie in den nachfolgenden Beiträgen sowie den Rechtsprechungsnachweisen.

 

 
 

Zur Versicherungsrechtlichen Auslegung des Begriffs " Einbruchdiebstahl " in den AERB 87
 
Kaskoversicherung Diebstahl eines Vorführwagens
 
Diebstahlsdelikte
 
Keine Haftung des Parkhausbetreibers bei Diebstahl
 
Diebstahl geringwertiger Sachen
 
Diebstahl einer EC Karte aus Hotelzimmer
 
Ersatzleistung für Fahrzeugdiebstahl ist Betriebseinnahme
 
Nachweis eines Einbruchdiebstahls
 
Reisegepäckversicherung Diebstahl aus Wohnmobil
 
Diebstahl: kein Prozess auf Staatskosten
 
Grob fahrlässige Herbeiführung eines Einbruchdiebstahls
 
Kaskoversicherung grob fahrlässig herbeigeführter Fahrzeugdiebstahl
 
Kosten für Videoüberwachung bei nachgewiesenem Diebstahl
 
Außerordentliche Kündigung
 
Video über Diebstahl nicht verwertbar
 
Diebstahlsaufklärung Arbeitgeber muss Privatsphäre der Arbeitnehmer achten
 
Klausel in Hausratsversicherungsverträgen über Versicherungsschutz für Fahrräder durch Schäden durch Diebstahl ist Risikobeschreibung
 
Einbruchdiebstahl; Versicherungsort; Sicherungsbeschreibungversicherung
 
Verspätete Meldung eines Autodiebstahls
 
Kein Einbruchsdiebstahl bei Aufdrücken der Tür mit leichter Kraft
 
Kaskoversicherung Autodiebstahl durch Ehefrau
 
Fristlose Kündigung nach Diebstahl von Fischbrötchen
 
Diebstahl eines Kundenfahrzeugs von ungesichertem Werkstattgelände
 
Teilkaskoversicherung Ersetzbare Schäden bei Diebstahlsversuch
 
Reisegepäckversicherung Diebstahl eines Notebooks aus Auto
 
Bestrafung eines Diebstahls von Lebensmitteln
 
Transportversicherung nächtlicher Diebstahl eines abgestellten Aufliegers
 
Kündigung nach Diebstahl während Freistellungsphase
 
Kaskoversicherung Diebstahl trotz Wegfahrsperre
 
Fristlose Kündigung wegen Diebstahls
 
Kaskoversicherung Falsche Angaben zur Kilometerleistung bei Fahrzeugdiebstahl
 
Diebstahl eines Firmenfahrzeugs auf Privatfahrt
 
Diebstahl eines betrieblichen PKW während privater Umwegfahrt
 
Kaskoversicherung Fahrzeugbrief in gestohlenem Wohnwagen
 
Einbruch/Diebstahl Hausratversicherung
 
Versicherungsschutz für Fahrräder
 
Diebstahl abgeschriebener oder nicht mehr verkäuflicher Ware
 
Verdachtskündigung; Diebstahl; Kundendienstmonteur
 
KFZ Versicherung
 
Teilkaskoversicherung: Diebstahl auf Probefahrt
 
Kaskoversicherung Vorlage der Originalschlüssel bei Fahrzeugdiebstahl
 
Arbeitgeber muss Diebstahlsabsicht beweisen
 
Mindestanforderungen an den Nachweis eines Einbruchdiebstahls
 
Kündigung wegen Diebstahls geringwertiger Sachen
 
Fahrzeugdiebstahl falsche Angaben zur Laufleistung
 
Schulausschluss, Anhörung Klassenkonferenz, Anhörung
 
Diebstahl muss gegenüber Finanzamt nachgewiesen werden
 
Bewaffneter Ladendieb
 
Kündigung wegen Diebstahls einer geringwertigen Sache
 
Einbruchdiebstahl, Fahrlässigkeit, grobe, Anscheinsbeweis
 
Rechtzeitige Kündigung bei Diebstahlsverdacht
 
Leistungen der Kfz Teilkaskoversicherung bei Einbruchdiebstahl
 
Verdachtskündigung bei Arbeitnehmerdiebstahl von geringwertigen Gegenständen
 
Hausratversicherung Vorlage einer Stehlgutliste bei Einbruchdiebstahl
 
Kaskoversicherung: grob fahrlässig herbeigeführter Fahrzeugdiebstahl in Polen
 
Versicherter muss KFZ - Diebstahl zügig melden
 
Geänderte BGH Rechtsprechung zu Vandalismusschäden
 
Kaskoversicherung Verantwortung für Falschangaben nach Fahrzeugdiebstahl
 
Nicht nachgewiesener Einbruchdiebstahl
 
Anerkennung eines Diebstahls als Betriebsausgabe
 
Hausratversicherung Einbruch nach Taschendiebstahl
 
Teilkaskoversicherung Falschangaben bei Fahrzeugdiebstahl
 
Kaskoversicherung keine grobe Fahrlässigkeit bei Schüsseldiebstahl in Gaststätte
 
Gepäckdiebstahl aus Hotelzimmer
 
Teilkasko ersetzt nicht Vandalismusschäden
 
Aufführen von Diebstahlsverdacht im Arbeitszeugnis
 
Schadensersatz bei Diebstahl des Zimmersafes
 
Leistungsausschluß in der Privathaftpflichtversicherung
 
KFZ Versicherung
 
Kaskoversicherung: kein Ersatz für Kfz-Verlust durch Betrug
 
Vandalismusschäden nicht von Teilkaskoversicherung gedeckt
 
Fristlose Kündigung wegen Diebstahls "geringwertiger" Sachen
 


Wir beraten Sie gerne persönlich, telefonisch oder per Mail. Sie können uns Ihr Anliegen samt den relevanten Unterlagen gerne unverbindlich als PDF zumailen, zufaxen oder per Post zusenden. Wir schauen diese durch und setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, um Ihnen ein unverbindliches Angebot für ein Mandat zu unterbreiten. Ein Mandat kommt erst mit schriftlicher Mandatserteilung zustande.
Wir bitten um Ihr Verständnis: Wir können keine kostenlose Rechtsberatung erbringen.



Das Referat Strafrecht wird bei Brennecke & Partner Rechtsanwälte betreut von:

Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz

Portrait Harald-Brennecke

Harald Brennecke ist als Strafverteidiger, Anzeigenerstatter, Nebenklagevertreter oder Zeugenbeistand ausschließlich im Wirtschaftsstrafrecht tätig. 
Er verteidigt bei Insolvenzdelikten wie Insolvenzverschleppung, Bankrottdelikten, Buchführungsdelikten, Gläubigerbegünstigung und Schuldnerbegünstigung sowie allen anderen typischen Straftaten im Insolvenzbereich wie Betrug oder Untreue. Als Fachanwalt für Insolvenzrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht kann er Rechtsfragen im materiellen Bereich in einer Tiefe aufbereiten, die für Richter und Staatsanwälte nicht immer leicht zu durchdringen ist.    
Als Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz ist er im Bereich der UWG-Straftaten tätig, unter anderem bei Strafbarer Werbung, 16 UWG oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen, 17 UWG, wie z.B. die unberechtigte Verwendung von Kundendaten.
 
Häufig kann bereits im Laufe eines Ermittlungsverfahrens durch fundierte Stellungnahme der Verdacht einer Straftat vermieden und die Einstellung des Verfahrens erreicht werden. 
Der Umgang mit den erheblichen Datenmengen im Wirtschaftsstrafrecht erfordert spezielle Arbeitstechniken. Die vielschichtigen und tiefen rechtlichen Probleme der typischen wirtschaftsstrafrechtlichen Fragestellungen samt ihrer Verquickung mit insolvenzrechtlichen, gesellschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Themen erforderte fundierte Fachkenntnis der materiellrechtlichen Zusammenhänge und die Bereitschaft zu einer sehr intensiven Auseinandersetzung mit dem konkreten Sachverhalt.
In den komplexe wirtschaftsstrafrechtlichen Sachverhalten ist eine umfassende strategische Orientierung und vollständige Durchdringung des Sachverhalts schon vor der ersten Stellungnahme entscheidend.  

Rechtsanwalt Brennecke unterstützt auch Strafverteidiger durch rechtliche Zuarbeit im Hintergrund oder offene Begleitung in Bezug auf materiellrechtliche Themen.
   

Harald Brennecke hat im Wirtschaftsstrafrecht und angrenzenden Gebieten veröffentlicht:

  • „17 UWG - Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“, 2015, ISBN 978-3-939384-38-0, Verlag Mittelstand und Recht
  • "Einführung in das Datenschutzrecht", Kapitel im E-Business Handbuch für Entscheider, 2. Aufl. ISBN 3.540-43263-9, 2002, Springer-Verlag
  • „Die Haftung des GmbH-Geschäftsführers“, 2014, ISBN 978-3-939384-29-8, Verlag Mittelstand und Recht
  • „Gesellschaftsrecht in der Insolvenz“, 2014, ISBN 978-3-939384-26-7, Verlag Mittelstand und Recht

sowie etliche weitere Veröffentlichungen im Gesellschafts- und Insolvenzrecht.

Weitere Veröffentlichung von Rechtsanwalt Brennecke sind in Vorbereitung, unter anderem:

  • Einführung in das Datenschutzstrafrecht
  • Compliance
  • Insolvenzstraftaten

Harald Brennecke ist Dozent für Wirtschaftsstrafrecht an der DMA Deutsche Mittelstandsakademie. 
Im Bereich Wirtschaftsstrafrecht bietet er Schulungen, Vorträge und Seminare unter anderem zu den Themen:

  • Insolvenzstrafrechtliche Risiken für Geschäftsführer
  • Compliance im Mittelstand – Strafrisiken vermeiden durch kluge Unternehmensführung
  • Insolvenzstrafrecht für Steuerberater und Sanierungsberater  
  • Geschäftsführerhaftung – Die Geschäftsführung von Kapitalgesellschaften: das letzte große Abenteuer der westlichen Zivilisation
  • Das (enorme) Haftungsrisiko des Sanierungsberaters
  • Insolvenzrecht für Steuerberater und Unternehmensberater
  • Datenschutzstrafrecht
  • Schutz von Kundenadressen und Geschäftsgeheimnissen – 17 UWG in Theorie und Praxis


Kontaktieren Sie Rechtsanwalt Harald Brennecke unter: 
Mail: brennecke@brennecke-rechtsanwaelte.de
Telefon: 0721-20396-28

 

Michael Kaiser, Rechtsanwalt

Portrait Michael-Kaiser

Rechtsanwalt Michael Kaiser ist seit vielen Jahren im Bereich des Verkehrsordnungswidrigkeitenrechts und des Verkehrsstrafrechts tätig. Er vertritt Verkehrsteilnehmer in Bußgeldsachen wegen Verkehrsverstößen und bei Punktestrafen. Er berät und vertritt bei drohendem Führerscheinentzug und Fahrverbot und verhandelt deren Umwandlung in erhöhte Geldstrafen. Beispielsweise kann der Verdacht von Fehlmessungen oder mangelhafter Eichung des verwendeten Messgerätes, mangelhafte Schulung der Messbeamten, eine fehlerhafte Aufstellung des Messgeräts, eine übergroße Entfernung bei Lasermesspistolen, eine überlange Verfahrensdauer, eine unklare Beschilderung oder eine besondere beruflicher Notwendigkeit des Führerscheins Argumente liefern, mittels derer Rechtsanwalt Kaiser einen Führerscheinentzug vermeiden kann. Weiter ist er bei Fahrtenbuchauflagen tätig. 

Rechtsanwalt Michael Kaiser ist als Strafverteidiger bei allen Delikten im Verkehrsstrafrecht tätig, wie z.B.

  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht/Fahrerflucht), § 142 StGB
  • gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr, § 315b StGB
  • Gefährdung des Straßenverkehrs, § 315c StGB
  • Trunkenheit im Straßenverkehr, § 316 StGB
  • Vorwurf von Betäubungsmitteln am Steuer
  • Fahren ohne Versicherungsschutz, Straftat nach § 6 PflVG

Er vertritt in Strafverfahren und bei Ordnungswidrigkeiten (Bußgeld / Punkte) sowie in verwaltungsrechtlichen Verfahren wie bei der Anordnung einer 

  • Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU)

Als Verkehrsrechtler ist Rechtsanwalt Kaiser auch in den Bereichen Mietwagenkostenübernahme, Nutzungsausfallkosten, Reparaturkosten, Sachverständigenkosten, Schmerzensgeld, Wertminderung, und beim Problemkreis Totalschaden ihr erfahrener Ansprechpartner.

Michael Kaiser bereitet derzeit eine Veröffentlichung vor zum Thema

  • Führerscheinentzug und Fahrverbote – Strategien der Verteidigung

Rechtsanwalt Michael Kaiser ist Dozent für Verkehrsstrafrecht an der DMA Deutsche Mittelstandsakademie. 

  • Im Bereich Verkehrsstrafrecht bietet er Schulungen, Vorträge und Seminare unter anderem zu den Themen:
  • Das neue Punktesystem – Flensburg alt und neu
  • Führerscheinentzug und Fahrverbote vermeiden
  • Medizinisch-Psychologische Untersuchung in Recht und Praxis


Kontaktieren Sie Rechtsanwalt Michael Kaiser unter: 
Mail: kaiser@brennecke-rechtsanwaelte.de
Telefon: 0721-20396-28